Gerade Kinder produzieren häufig übermäßig Ohrenschmalz. Dieses sollte regelmäßig vom HNO-Arzt entfernt werden. „Wattestäbchen helfen hier nicht. Im Gegenteil: Durch die Stäbchen kann das Trommelfell verletzt werden oder das Ohrenschmalz kann tiefer in den Gehörhang geschoben werden, dort eintrocknen und zu einem unangenehmen festen Pfropfen werden. Wird das Ohrenschmalz nicht fachgerecht entfernt, kann der Pfropf sogar zu Beeinträchtigungen des Hörvermögens führen", warnt Dr. Jan Löhler vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.