Kinder und Jugendliche empfinden die Musik aus ihrem MP3-Player, in Diskotheken oder auf Festen gar nicht als Lärm. Dabei liegt die Lautstärke, der sie sich aussetzen - wie zum Beispiel durch stundenlanges Musikhören - oft schon im gehörschädigenden Bereich. Die Gefahr dauerhafter Schäden droht, wenn regelmäßig mehr als 80-85 Dezibel auf die Ohren einwirken. Die Sinneshärchen im Innenohr kleben zusammen und die Hörzellen sterben langsam ab, wodurch sich das Gehör verschlechtert.