Fast die Hälfte aller über 75-Jährigen in Deutschland leidet unter Schluckstörungen. Diese so genannte Dysphagie äußert sich auch bei 25% aller Schlaganfall-Patienten sowie 65% aller Patienten mit Hirnstamm-Verletzungen. Fehlfunktionen des Schluckapparates führen nicht selten zu dauerhaften Leiden oder gar zum Tode. Welche körperlichen, als auch psychischen Folgen die Erkrankung mit sich bringt und welche neuartigen Therapien Erfolg versprechen, diskutieren Experten auf der 44. Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte vom 28. bis 30. Oktober 2010.