Aktuelle Meldungen

Lautes Spielzeug und anderer Freizeitlärm schädigen das Gehör

Freizeitlärm ist zu einem bedeutenden Risikofaktor für Hörschäden geworden. Gefährlich sind nicht nur elektronisch verstärkte Geräusche - auch schon eine Quietsche-Ente am Ohr eines Säuglings kann dessen Gehör beeinträchtigen. Bei der Auswahl eines Spielzeugs sollten Eltern daher bedenken, dass Kinder nicht nur kurzzeitig pfeifen oder trommeln, sondern dies mitunter stundenlang tun.

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Abstehende Ohren besser früh korrigieren lassen

„Segelohren" können heute mit schonenden Verfahren korrigiert werden. Am besten ist es, die abstehenden Ohren in der Kindheit nach weitgehendem Abschluss des Ohrmuschel-Wachstums - noch vor der Einschulung mit etwa 5 Jahren - anlegen zu lassen, damit den Betroffenen Hänseleien in der Schule erspart bleiben. „Etwa jedes 20. Baby kommt mit abstehenden Ohren zur Welt. Bei einigen Kindern normalisiert sich der Abstand der Ohren vom Kopf.

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Bei „Sommergrippe“ nicht vorschnell zu Antibiotika greifen

Auch im Sommer kommt es nicht selten zu Erkältungen, zum Beispiel durch den Wechsel von heißen Außentemperaturen in Räume mit zu kalt eingestellter Klimaanlage. Wenn man an einem grippalen Infekt erkrankt, sollte man nicht auf eigene Faust Antibiotika einnehmen. Denn Antibiotika helfen nur bei Entzündungen, die durch Bakterien hervorgerufen wurden. Gegen Virusinfektionen sind sie machtlos. Antibiotika sollten daher nur nach ärztlicher Verordnung eingesetzt werden.

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Wespen mit Basilikum vertreiben

Die Angst vor einem Wespenangriff am Kaffeetisch und beim Grillabend ist bei richtigem Verhalten unbegründet. Wichtig ist es, Ruhe zu bewahren. Wer nicht nach den Insekten schlägt, sie nicht zu zerquetschen versucht oder in ihrem Nest stört, ist in der Regel nicht gefährdet, so die Deutsche Wildtier Stiftung in Hamburg. Um Wespen grundsätzlich von süßem Kuchen fernzuhalten, empfiehlt die Stiftung, eine mit Gewürznelken gespickte halbe Zitrone auf den Tisch zu legen oder einen Strauß Basilikum aufzustellen.

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Buchtipp: Die wunderbare Ohrenschnecke

Die in der heutigen Zeit rapide zunehmenden Hörprobleme bei Kindern und Jugendlichen gaben Anlass dazu, dass Lernbilderbuch „Die wunderbare Ohrenschnecke" zu entwickeln.

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Abstinenz senkt Krebsrisiko bei Alkoholikern

Wenn Alkoholiker mit dem Trinken aufhören, senken sie damit auch ihr Krebsrisiko. Häufige Krebsformen bei alkoholabhängigen Menschen sind Speiseröhrenkrebs, Kehlkopfkrebs und Halskrebs. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt den Angaben zufolge proportional zur getrunkenen Alkoholmenge.

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Allergiker: Mit Schock-Symptomen schnell zum Arzt

Plötzlich auftretende Quaddeln auf der Haut, Juckreiz, Schwellungen und Erbrechen sind typische Anzeichen eines allergischen Schocks, auch anaphylaktischer Schock genannt. Sie treten unmittelbar nach dem Kontakt mit einem Allergieauslöser auf. Betroffene sollten bei einem entsprechenden Verdacht sofort zum Hausarzt oder HNO-Arzt gehen bzw. zum Arzt gebracht werden. Treten - z.B.

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Kinder sollten frühestens ab 8 mit Pressluft tauchen

Kinder sollten vor dem 8. Geburtstag kein Geräte-Tauchen betreiben. „Abgesehen davon, dass ihre Herz- und Lungen-Funktionen noch nicht vollständig entwickelt sind und durch die enormen Druckschwankungen in tiefem Wasser geschädigt werden können, kann Tauchen im Meer bei unter 8-Jährigen auch zu bleibenden Beeinträchtigungen des Gehörs führen", warnt Dr. Ellen Lundershausen vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Tinnitus durch Telefonieren mit dem Handy?

Etwa 10% der Bevölkerung in Deutschland leiden unter Ohrgeräuschen. Ob die Entwicklung eines Tinnitus im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Mobiltelefonen steht, wurde bisher nicht untersucht. Dabei strahlen die von den Geräten emittierten Mikrowellen auf das Innenohr und auf das dort ansässige Gleichgewichtsorgan aus, wo der Entstehungsort eines Tinnitus vermutet wird. Prof.

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Helium-Luftballons: Gas einatmen ist lebensgefährlich

Kinder sollten nicht mit Helium-Gas aus Luftballons experimentieren, um „Micky-Maus-Stimmen" zu erzeugen. Das farb- und geruchlose Gas ist gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich, wenn es zu lange oder zu oft hintereinander eingeatmet wird. Das Tückische daran ist, dass ohne Vorwarnung Bewusstlosigkeit eintreten kann, da das Gas für Betroffene unbemerkt Sauerstoff aus der Lunge verdrängt. Insbesondere, wenn Helium aus Gasflaschen eingeatmet wird, kann es rasch zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen, da das Gas dort mit hohem Druck austritt.

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