Aktuelle Meldungen

Ohren “warnen” Augen

Das Gehör ist nicht nur schneller als die Augen, es warnt den Sehsinn sogar vor. Das haben britische Forscher herausgefunden. Wenn sie Versuchspersonen Geräusche vorspielten, reagierten diese viel sensibler auf Reize im Sehzentrum des Gehirns, als ohne diese so genannte auditive Stimulation. Die größte Wirkung zeigten Geräusche, die sich den Versuchsteilnehmern näherten.

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Schwimmbad-Otitis: Babyöl schützt vor Entzündung des Gehörgangs

Sommer, Sonne, Schwimmbad – so macht das Leben Spaß. Aber Achtung: Wer sich viel im Wasser aufhält, kann sich leicht eine Entzündung des Gehörgangs zuziehen. Mediziner sprechen von der so genannten Schwimmbad-Otitis. Wie man sich davor schützen kann und was man machen sollte, wenn man eine Entzündung hat, erklärt Dr. Michael Deeg vom Berufsverband der HNO-Ärzte: „Schwimmbad-Otitis ist in den Sommermonaten die Diagnose Nr. 1 in den Praxen der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Fast jeder zweite Lehrer hat Stimm-Probleme

Der Lehrer-Job ist anstrengend - psychisch und physisch. Stark beansprucht wird dabei auch die Stimme. Nach Angaben des Bundesverbandes für Logopädie haben mehr als die Hälfte der Lehrer im Laufe ihres Berufslebens Stimm-Beschwerden.

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Potenzmittel können schwerhörig machen

Die Einnahme von Potenzmitteln kann das Gehör schädigen. „Eine amerikanische Studie an über 11.000 Männern ergab, dass bestimmte Potenzpillen möglicherweise Hörschäden verursachen können. Studienteilnehmer, die so genannte Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer, einnahmen, wiesen wesentlich häufiger Hörbeeinträchtigungen auf als Männer, die diese Medikamente nicht einsetzten. Vor allem der Wirkstoff Sildenafil birgt demnach ein hohes Risiko für Hörschäden", warnt Dr. Jan Löhler vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Schnarchen: Gewichtsabnahme und Seitenlage helfen oft im ersten Schritt

Schnarchen ist kein unabwendbares Übel. „Bei einigen Menschen mindert bereits eine Gewichtsreduktion und das Schlafen auf der Seite bzw. eine leicht erhöhte Lage des Oberkörpers sowie das Verzichten auf einen alkoholischen Schlummertrunk die nächtlichen Schnarchgeräusche deutlich", empfiehlt Dr. Wolfgang Hornberger vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Druckgefühl im Ohr und Schwindel können auf Störung im Innenohr hindeuten

Menschen, die unter immer wiederkehrenden heftigen Drehschwindelattacken leiden, die mit Ohrgeräuschen (Tinnitus), Druckgefühl im Ohr und einer zunehmenden Hörminderung einhergehen, sollten unbedingt einen HNO-Arzt aufsuchen. "Dieser kann abklären, ob eine so genannte Menière-Krankheit vorliegt.

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Katzen-Allergene sind besonders aggressiv

Rinnt Kindern in einem Haushalt mit Katze die Nase, bekommen sie rote juckende Augen, Husten und Atemnot, dann spricht das für eine Allergie. Katzen-Allergene sind im Wesentlichen getrocknete kleinste Speichelpartikel der Katze. Sie befinden sich nicht nur im Speichel des Haustiers, sondern kleben auch an den Hautschuppen und am Fell.

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Sonnenschutz: Ohren nicht vergessen

Die Ohren sind besonders sonnenempfindlich. Sie dürfen beim Schutz vor UV-Strahlen auf keinen Fall...

Weiterlesen | Zum Original-Artikel (Quelle: www.hno-aerzte-im-netz.de)

WM-Krachmacher Vuvuzela ist auch eine Virenschleuder

Die WM-Tröte Vuvuzela ist einer britischen Untersuchung zufolge nicht nur eine Gefahr für das Innenohr, sondern ebenso für die allgemeine Gesundheit. Denn wer in das Plastikhorn bläst, kann auch ordentlich Krankheitskeime in die Luft pusten. Vuvuzelas können Erreger von Erkältungskrankheiten und Grippe-Viren sehr schnell verbreiten, weil sehr viel Atemluft durch das Instrument geht, erklärt die Medizinerin Ruth McNerney von der London School of Hygiene. Die Tröte kann Infektionen deutlich stärker verbreiten als dies beim Husten oder Schreien passiert.

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Volles Wartezimmer und trotzdem pleite - HNO-Praxen vor Insolvenz

Die von der Politik verordnete und von den Kassen unterstützte Honorarverteilung führt in Niedersachsen zu Insolvenzen von HNO-Praxen. Dem Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte sind mittlerweile vier Fälle von Insolvenzen bekannt. Auch in Rheinland-Pfalz drohen Praxispleiten - und wohlgemerkt geschieht dies bei vollen Wartezimmern.

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