Aktuelle Meldungen

Vorsicht Allergiker: Wespen mögen Mülleimer

Wespengift-Allergiker sollten besonders in der Nähe von Abfalleimern vorsichtig sein. Dort halten sich die Insekten besonders oft auf, warnt das Allergie-Zentrum in Wiesbaden. Auch der Verzehr von Süßem oder Fleisch- und Wurstwaren im Freien lockt Wespen an - Vorsicht ist geboten, zumal die Insekten im Spätsommer besonders aggressiv sind.

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Studie: Wie im Schlaf Geräusche gefiltert werden

Manche Menschen wachen bereits vom Geräusch einer raschelnden Maus auf, andere weckt nicht einmal der Lärm eines Düsenflugzeugs. Einen Faktor hinter diesem unterschiedlichen Schlafverhalten haben nun US-Wissenschaftler entdeckt: Ein spezielles Muster bei der Gehirnaktivität schlafender Menschen spielt dabei eine wichtige Rolle - die so genannten Schlafspindeln. Je häufiger das Gehirn diese charakteristische Aktivität zeigt, desto besser kann es störende Geräusche ausblenden.

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Leichte Mahlzeiten ohne Hektik lindern Sodbrennen

Hektisches Essen zum Beispiel in der Mittagspause sowie fette, stark gewürzte oder gebratene Speisen können Sodbrennen begünstigen. Besser ist es, in der Mittagspause den Arbeitsplatz zu verlassen und in Ruhe leicht verdauliche Speisen zu sich zu nehmen und diese sorgfältig zu kauen. Auch süße und saure Nahrungsmittel können Sodbrennen auslösen. Menschen, die zu Sodbrennen neigen, sollten außerdem den Konsum von Alkohol, Nikotin, in manchen Fällen auch von Kaffee sowie Schwarztee stark einschränken.

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Ozon macht Pflanzen allergener

Im Sommer belasten hohe Ozon-Werte in der Luft anscheinend nicht nur die Atemwege, sondern können auch für mehr Allergien sorgen. Dies geht aus einer im „Journal of Allergy Cilinical Immunology" veröffentlichten Studie von Wiener Forschern hervor. Stark ozonbelastete Luft führt demnach zu einem höheren Allergen-Gehalt in Pflanzen, wie die Experten um den Immunologen und Projektleiter Prof. Rudolf Valenta von der Medizinischen Universität Wien berichten

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Vorsorge hält Sinnesorgane gesund

Alle menschlichen Sinne tragen entscheidend zum Wohlfühlen bei. "Ohne im Gleichgewicht zu sein, kann sich der Mensch nicht bewegen, ohne Riechen keinen Genuss beim Trinken und Essen empfinden und ohne Hören nicht sprechen", erklärt Dr. Dirk Heinrich vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Die HNO-Medizin versteht sich daher als "Heilkunde der Sinne", in deren Fokus die Funktionsweise der vier Sinne Geruch, Geschmack, Gehör und Gleichgewicht steht.

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Veränderungen der Mundhöhle vom HNO-Arzt abklären lassen

An Mundhöhlenkrebs erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 10.000 Menschen. Dieser Krebs an Kopf und Hals ist - wenn er frühzeitig erkannt wird - oft allein durch chirurgische Maßnahmen gut behandelbar. Problematisch ist allerdings, dass der Krebs in der frühen Phase keine Schmerzen bereitet und Betroffene Auffälligkeiten an Zunge, Mundboden oder Wangenschleimhaut nicht immer ernst genug nehmen. Menschen sollten aber mögliche Veränderungen dieser Mundpartien, beispielsweise der Farbe oder der Festigkeit, umgehend beim HNO-Arzt abklären lassen.

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Starkes Halsweh und Atemprobleme können Anzeichen einer lebensgefährlichen Entzündung des Kehlkopfdeckels sein

Starke Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Atemnot sowie hohes Fieber über 39°C können auf eine schwere Kehlkopfentzündung, eine so genannte Epiglottitis, hindeuten. „Bei Verdacht auf eine Epiglottitis ist rasches Handeln gefragt. Im Zuge der schweren Entzündung schwillt insbesondere der Kehlkopfdeckel (Epiglottis) rasch an, was zu lebensgefährlichen Atembeschwerden bis hin zum Erstickungstod führen kann. Die Betroffenen müssen sofort ins Krankenhaus.

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Medikament stoppt vermehrten Speichelfluss bei Kindern

In den USA wurde jetzt erstmals ein Medikament (Wirkstoff: Glycopyrrolat) zur Behandlung eines vermehrten Speichelflusses bei Kindern zugelassen. Glycopyrrolat darf bei Patienten im Alter von 3 bis 16 Jahren eingesetzt werden.

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Mittelohrentzündung: Bakterien-Vielfalt fördert Antibiotika-Resistenz

Es gibt sehr hartnäckige Mittelohr-Infektionen, die nicht selten resistent gegen Antibiotika sind. Diese chronischen bzw. häufig wiederkehrenden Fälle gehen meist mit einer Infektion verschiedener Bakterienarten einher, die in einer so genannten „Biofilm-Gesellschaft" leben - ein Zustand, in dem die Einzeller wesentlich widerstandsfähiger sind: einerseits gegen die natürliche Abwehr des Immunsystems, andererseits gegen eine antibiotische Behandlung.

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Schimmelpilze können allergisches Asthma auslösen

Schimmel in der Wohnung kann für Allergiker schwere Auswirkungen haben. Im schlimmsten Fall bekommen Betroffene durch Schimmelpilze sogar allergisches Asthma, warnt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) in Mönchengladbach. Oft ähneln die Symptome einer Schimmelpilz-Allergie denen anderer Allergien wie Heuschnupfen.

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