Aktuelle Meldungen

Optimisten haben seltener Schnupfen

Optimisten haben seltener Schnupfen. Dieser Zusammenhang gilt nach einer Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Techniker Krankenkasse (TK) zumindest für Studenten im Prüfungsstress. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Stress das Immunsystem belastet und gestresste Menschen deshalb anfälliger für Krankheiten sind, erklärt der TK-Psychologe Heiko Schulz.

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Hörgerätemarkt fehlt Wettbewerb und Transparenz

Patienten berichten ihren HNO-Ärzten immer wieder, dass sie unerwartet hohe Zuzahlungen bei der Hörgeräteversorgung leisten müssen. Diese liegen, so die Patienten, so manches Mal um ein Vielfaches über dem von der Krankenkasse übernommenem Festbetrag. Elektronische Geräte, wie Computer und Fernseher, sind in den letzten Jahren immer billiger geworden, nur Hörgeräte scheinen an diesem Fortschritt nicht teil zu haben. "Die Versorgung mit guten Hörgeräten darf nicht vom Geldbeutel der Patienten abhängen.

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Dumpfe Geräusche von Baumaschinen besonders gesundheitsschädlich

Am Arbeitsplatz können gerade tiefe Frequenzen eine erhebliche Lärmbelastung sein. Das gilt für Geräusche von rund 20 bis 100 Hertz. Darauf weist die Berufsgenossenschaft (BG) der Bauwirtschaft in Hamburg hin. Am Arbeitsplatz gibt es solche tiefen Frequenzen zum Beispiel durch Dieselmotoren in Baggern, Baumaschinen und Fahrzeugen. Viele Arbeitnehmer empfinden solche Brummtöne als ausgesprochen lästig und klagen über Kopfschmerzen, zum Teil verbunden mit Angstgefühlen.

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Näselnde Stimme und Schnarchen können Anzeichen für Nasenpolypen sein

Bei anhaltender eingeschränkter Nasenatmung sollte immer auch an Nasenpolypen gedacht werden. „Anfangs machen sich die gutartigen Wucherungen der Nasenschleimhaut kaum bemerkbar. Erst mit zunehmender Größe schränken sie die Atmung durch die Nase ein, so dass die Betroffenen vermehrt durch den Mund atmen und dadurch nachts schnarchen und schlechter schlafen", erklärt Dr.

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WHO: Höhepunkt der Schweinegrippe vorbei

Die Schweinegrippe bzw. Neue Grippe hat nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit ihren Höhepunkt überschritten. „Das Schlimmste liegt hinter uns und ist wahrscheinlich weltweit vorbei", erklärte der WHO-Sonderberater für Grippe-Pandemien, Keiji Fukuda, letzte Woche in Genf. Derzeit befindet man sich in einer Übergangsperiode. „Das bedeutet, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist, aber der allgemeine Rückgang zeigt, dass sie sich weiter abschwächt." Die Neue Grippe ist derzeit vor allem noch in Osteuropa und Ostasien aktiv.

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Experten erwarten starken Pollenflug

Ärzte warnen Allergiker schon jetzt vor einem starken Birkenpollenflug in diesem Jahr. Diese Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) beruht auf langjährigen Messungen des Deutschen Polleninformationsdienstes (PID). Hier ist ein Zwei-Jahres-Rhythmus erkennbar: In jedem geraden Jahr ist demnach mit einem besonders starken Birkenpollenflug zu rechnen.

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Phänomen Hören: Das Gehirn verarbeitet jeden Ton von Anfang bis Ende

Um zu prüfen, ob es beim Hören ähnlich wie beim Sehen ein aktives Stopp-Signal für das Wahrnehmen eines Tons gibt, untersuchten Wissenschaftler um Dr. Ben Scholl von der University of Oregon in Eugene die Nervenimpulse im Hörzentrum von Ratten. Dazu erfassten sie die elektrische Aktivität zu Beginn und am Ende unterschiedlich langer Töne.

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Scharlach – konsequente Ausheilung ist wichtig

Vor allem während der Wintermonate erkranken Vorschul- und Schulkinder häufig an Scharlach. Auslöser der Infektionskrankheit sind Bakterien, Streptokokken. Sie verbreiten sich über Tröpfchen, d.h. durch Niesen, Husten und Sprechen.

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Nach ambulanter Geburt an Hörprüfung des Säuglings denken

Kommen Babys mit einer Hörstörung zur Welt ist es wichtig, dass diese frühzeitig erkannt wird. „Gerade Mütter, die im Geburtshaus oder ambulant in einer Klinik entbinden, sollten an ein Hörscreening ihres Säuglings denken und in den ersten vier Tagen nach der Geburt einen HNO-Arzt aufsuchen.

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Großstadtkinder laut Umfrage besonders häufig krank

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist in Großstädten (über 100.000 Einwohnern) und Metropolen wie Hamburg, München oder Berlin stärker gefährdet als in kleineren Orten. Großstadtkinder sind nach einer repräsentativen Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) häufiger krank als ihre Altersgenossen auf dem Land.

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